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Folge der Freude

Aktualisiert: 30. Mai


Tu mehr von dem, was dein Herz zum Singen und Tanzen bringt, was dich weit macht. Du brauchst niemanden, der dir sagt, was das ist, im Gegenteil, du bist der/die Einzige, der/die weiß, was das ist. Weil nur du es fühlen kannst und das ist das Einzige Maß der Dinge: wie fühlt es sich an?


Natürlich gibt es auch Situationen, die sich nicht so freudvoll anfühlen, aber -zumindest für den Moment- trotzdem gemacht werden müssen (wie z.B. Hausarbeit oder eine Steuererklärung) oder ein Job, der nicht einfach so gewechselt werden kann, eine Beziehung, die nicht von heute auf Morgen beendet werden kann. Dann ist das für den Moment eben so und darf erst einmal so angenommen werden. Hier gilt es zu schauen ob es Alternativen gibt (Haushaltshilfen, Steuerberater, andere Jobs, getrennte Schlafzimmer o.ä.) und wenn das -momentan- keine Option ist, dann bleibt immer noch die Möglichkeit, meine Einstellung dazu zu ändern. Wenn ich "es" sowieso machen muss, dann kann ich wenigstens versuchen, es so unkompliziert und freudvoll wie möglich zu machen und das Beste darin zu sehen (die Wohnung ist sauber, eine Steuerrückzahlung kommt, bzw. es ist erst einmal Ruhe für eine gewisse Zeit und es kommt keine Strafe vom Finanzamt oder mein Job zahlt mir meine Rechnungen und bringt auch andere Vorteile, was verbindet uns noch und läuft auch gut?).


Manche Veränderungen brauchen mehr Zeit als Andere. Das hat seine Berechtigung. Dann gilt es vielleicht noch, etwas zu lernen, zu vergeben oder anderweitig abzuschließen. Hier hilft es, ehrlich und selbst reflektiert zu sein oder auch Jemanden zu bitten, einen Blick von Außen auf die Situation zu werfen, um den tieferen Sinn zu erfahren oder die Blockade, die vielleicht auch damit zusammen hängt zu erkennen. Findet bitte professionelle Hilfe, die nicht ihre eigenen Themen mit einbringt oder euch die persönliche Meinung überstülpt, sondern möglichst neutral und wertefrei auf die Situation schauen kann.


Jede Situation ist so individuell wie wir Menschen und unsere Geschichte. Hör dir selbst zu, was erzählst du über die Situation? Das kann dir bereits Hinweise darüber geben, was das Thema ist und wie deine Einstellung dazu ist. Manchmal erkennst du sogar bereits die Zusammenhänge zu vergangenen Situationen. Geh nicht nur über den Verstand an die Situation heran, sondern auch über das Gefühl, meditativ. Spür hinein, sitz damit oder mach eine schamanische Wanderung. Stell eine konkrete Frage über das Thema/die Situation und dann gib ihr Raum zu dir zu kommen. Was braucht es jetzt? Was ist das Thema hinter dem Thema? Du kannst auch gerne Hilfsmittel wie Tarot-, bzw. Orakelkarten verwenden, Astrologie, Akasha Chronik Lesungen, Readings, Rückführungen, systematische Aufstellungen, geführte Meditationen, schamanische Praktiken usw. Auch ich kann dich gerne dabei unterstützen, wenn du das möchtest. Hilfe zur Selbsthilfe. Ziel ist es, nicht in eine Abhängigkeit von Jemandem zu geraten, sondern zu lernen selbstverantwortlich und selbst ermächtigt zu handeln, weitgehend unabhängig von Anderen. Natürlich braucht man immer mal wieder andere Menschen, aber es geht darum aus einer eventuellen Oferrolle auszusteigen und Verantwortung zu übernehmen, für das eigene Handeln, das eigene Leben, die eigenen Entscheidungen und Gefühle. Dies ist ein Prozess und auch der darf Zeit brauchen. Sei voller Mitgefühl für dich und Andere. Mitgefühl, nicht Mitleid.. :-)


Unabhängig davon gibt es sehr viele Möglichkeiten der Freude zu folgen, Dinge zu tun, die dir Spaß machen, dich lächeln oder auch mal wieder herzlich lachen lassen! Menschen, die dir gut tun, mit denen es leicht ist und herzlich, die dein Leben bereichern und für die auch du eine Bereicherung bist. Alle(s) Andere darfst du Stück für Stück loslassen. Befreie dich, fühle, wie erleichternd es ist, toxische Beziehungen, Verhaltensweisen und auch Denkmuster aufzulösen und abzustreifen wie eine alte Haut. Hier geht es nicht um Vorwürfe oder Wertung, auch diese Geschichten hatten ihre Berechtigungen und wurden von unserer Seele zu einem bestimmten Zweck gewählt. Aber, wenn es nicht mehr deiner Wahrheit entspricht, weil du jetzt weißt, dass es sich anders verhält, dann bedanke dich und geh deiner Wege.


Astrologisch gesehen unterstützt uns dabei Jupiter, welcher heute in das Zeichen Zwillinge wandert und uns hilft, neue Kontakte zu knüpfen, unsere Kommunikation zu verändern (wie wir denken, sprechen, schreiben oder anderweitig ausdrücken). Seelenverträge können beendet und neu abgeschlossen werden, Mietverträge, Eheverträge, Arbeitsverträge. Jupiter steht u. a. für Freude, Gerechtigkeit, Sinnhaftigkeit, Spiritualität, höheres Wissen und Ausdehnung. Das Zeichen Zwillinge steht u. a. für Kommunikation, Leichtigkeit, die nähere Umgebung, die Geschwister, den Handel und das Lernen. Jupiter läuft nun für ca. 1 Jahr durch dieses Zeichen und bereichert unser Leben in seinen Aspekten.


Dabei befindet er sich derzeit in einer Konjunktion zur Sonne und zur Venus, was die Themen Selbstermächtigung, kreativer Ausdruck, sich zeigen, Liebe, Fülle, Weiblichkeit, Werte noch verstärkt. Es geht wieder einmal darum, wer wir sind und was wir wollen. Unsere beschwerenden Glaubenssätze zeigen sich jetzt und können auf kraft- und liebevolle Weise umgewandelt werden in sinn- und wertvolle Glaubenssätze - und das mit einer herrlichen Leichtigkeit! Wenn wir dazu bereit sind. Das ist nämlich immer die Voraussetzung: die Bereitschaft. Wenn diese -aus welchen Gründen auch immer- nicht gegeben ist, dann hilft alles nicht und man dreht sich meist im Kreis. Aber auch das ist in Ordnung, wie gesagt, wichtig ist, dass wir es erkennen und akzeptieren. Für den Moment ist es wie es ist und das bedeutet nicht, dass es so bleibt.


Mars nähert sich immer mehr Chiron, unserem verletzten Heiler Aspekt, am 29. Mai wird diese Konstellation gradgenau und auch hier ist wieder sehr viel Heilung möglich, was vielleicht aber auch erst mal noch die Themen, die Heilung benötigen, noch oben schwemmen kann. Alles kann, nichts muss. Mars im Widder verleiht uns immense Kraft, hilft uns, uns durchzusetzen (ohne Andere vor den Kopf zu stoßen oder zu verletzen), Wege zu gehen und Dinge anzupacken, die jetzt reif und bereit sind. Es kann das getan werden, was jetzt ansteht. Wohin fließt deine Energie? Was bringt dir Energie und was entzieht sie dir? Und was lässt deine Energie in zu viele Bahnen zerfließen? Beobachte, ohne zu werten. Ändere, was du ändern kannst, alles andere lässt du für den Moment erst einmal stehen.


Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. (Reinhold Niebuhr)


Am 31. Mai trifft dann Merkur auf Uranus, auf 24 Grad Stier, was zu Stress führen kann oder zu wundervollen Geistesblitzen (alles kann, nichts muss). Atmet vielleicht erst einmal durch, bevor ihr vorschnell sprecht. Sammelt die Ideen, die jetzt zu euch kommen und genießt die Erkenntnisse, die sich in euch ausbreiten. Nehmt euch immer wieder die Zeit, um in die Natur zu gehen, wenigstens 5 oder 20 Minuten, gerne auch länger. Lieber 5 Minuten mehrmals die Woche, als 1 Mal im Monat 1 Stunde. Das Regelmäßige ist es, was Gewohnheiten schafft und wenn es eine gute Regelmäßigkeit ist, dann schafft es eine gute Basis. Lieber 5 Minuten am Tag meditieren, als einmal im Monat ein spirituelles Seminar besuchen und danach nichts davon anwenden.


Saturn steht immer noch im Zeichen Fische und hilft uns zu prüfen, welche spirituellen Angebote und Praktiken hilfreich für uns sind und welche nicht. Auch hier gilt: folge deinem Gefühl, folge der Freude! Besonders am 31. Mai, wenn sich die Mondin zu Saturn gesellt. ein wunderbarer Tag zum Meditieren. Trinke viel Wasser und wenn du die Möglichkeit hast, nehme ein Salzwasserbad, geh ans Meer, an einen See oder zumindest an einen Bach, bzw. Fluss. Wenn das alles nicht möglich ist: verbinde dich meditativ mit dem Element Wasser und reinige zumindest mental das Wasser in deinem System. Z.B. indem du sagst "ich stelle mein Blut unter das Blut Jesu Christi". Höre schöne, hochschwingende Musik (siehe Dr. Masaru Emoto und seine Wasserkristallbilder) und esse wasserhaltige Lebensmittel wie Wassermelonen oder Gurken oder was auch immer dir gut tut.


Neptun befindet sich in der kosmischen Spalte, also auf dem letzten Grad im letzten Zeichen des Tierkreises, den Fischen. Es geht sehr vieles zu Ende, bevor etwas Neues beginnt. Das ist ein kosmisches Gesetz. Schaffe Platz für das Neue, indem du Altes abschließt und loslässt. Miste sowohl auf der physischen Ebene aus, als auch auf der mentalen und spirituellen Ebene. Halte nicht fest, was dir nicht mehr dient. Dient im Sinne von "gut tut", womit wir wieder bei der Freude sind. Es ist manchmal so leicht, Freude in unser Leben zu bringen, Freude zu empfinden, zu leben. Das Glück der kleinen Dinge - und der großen! Sie gehen Hand in Hand mit Dankbarkeit und Zufriedenheit. Ist das nicht erstrebenswert?


Am 17. Juni wechseln dann Venus und Merkur in das Zeichen Krebs, die Sonne folgt am 20. Juni zur Sommersonnenwende. Hier haben wir den längsten Tag und die kürzeste Nacht. Das Licht erreicht seinen Höchststand und ab hier werden die Tage wieder kürzer. Energie baut sich auf bis zu einem Maximum, dann kippt es und geht wieder zurück, um sich erneut ab einem Tiefpunkt wieder aufzubauen. Das ist ebenfalls ein kosmisches Gesetz. Man sieht es am Mond, an Ebbe und Flut. Es kann nicht immer nur Sonnenschein sein oder nur Regen. Die Balance ist es, die wir brauchen, es hilft, dies zu akzeptieren und dein Leben, dein Wirken, dein Sein in Balance zu bringen. Einatmen, Ausatmen. Annehmen und Teilen.


Wenn wir das Jahreskreisfest Litha, die Sommersonnenwende feiern, dann dürfen wir uns bewusst machen, was wir in diesem Jahr bereits erlebt und erreicht haben. Was sich gezeigt hat und bereits blüht. Aber auch welche Samen nicht aufgegangen sind und was trotz Fürsorge nicht gewachsen ist. Wähle auch hier weise, wo du deine Energie weiterhin hineingibst und wovon du dich verabschieden solltest, weil die Energie einfach versickert. Mit was und mit wem möchtest du in die zweite Jahreshälfte gehen?


Lilith wechselt am 29. Juni in das Zeichen Waage und bringt uns eine herrliche Energie des Friedens. Lilith steht für unsere urweibliche Kraft und es lohnt sich immer, einen Blick auf unsere eigene Lilith zu werfen, wo in unserem Geburtshoroskop steht sie? Sie ist eine kraftvolle Unterstützung, ob wir nun Mann oder Frau sind oder beides oder weder noch.. Lilith hält die Energie, kraftvoll, aber auch sanft und sie öffnet ein Feld der Harmonie und des Friedens für alle, die dies möchten. Schau hier bitte nicht auf deinen Nachbarn und auf das, was er/sie tut, sondern bleibe bei dir, übernehme die Verantwortung für dich und dein Handeln, verbinde dich mit dem Feld des Friedens, wenn du das möchtest und wisse, du zählst!


Bis zum 14. Juni ist der Tempel des Trostes über Sri Lanka aktiv und strahlt mit seiner Flamme in rosé und gold.


Ab dem 15. Juni öffnet sich der Tempel der Präzipitation mit Konfuzius als Lenker (Chohan) des chinesisch grün-goldenen Strahls über den Rocky Mountains. Flammenübertragung ist ebenfalls am 15. Juni, hier ist die Energie am höchsten. Die Erkennungsmelodie ist "O du mein holder Abendstern" von Richard Wagner. Bei diesem Tempel, welcher jedes Jahr zwei Mal aktiv ist (zur Sommer- und zur Wintersonnenwende), geht es um unsere Schöpferkraft und die Ehrfurcht vor dem Leben selbst. Wir können eine Petition einreichen, eine Bitte, ein Gesuch, welches einen Herzenswunsch von uns enthält. Dieser wird von der Geistigen Welt geprüft und gegebenfalls bewilligt. Wichtig ist, dass der Wunsch aus dem Herzen kommt, nicht aus dem Ego und dass er dem Wohl des Ganzen dient.


Im Juni gibt es spannenderweise lediglich 2 Portaltage: am 16. und am 18. Juni. Interessanterweise einen Tag vor und einen Tag nach dem Wechsel von Venus und Merkur in das Zeichen Krebs, also wenn sich die Energie von dem schnellen Luftzeichen Zwillinge in das gefühlvolle Wasserzeichen wandelt. Die Zeit vom 14. bis zum 22. Juni ist eine ganz besondere Zeit, losgelöst und voller Magie, ähnlich wie die Rauhnächte im Winter. Es ist eine gute Zeit, um zu Meditieren, sich ein wenig zurück zu ziehen, durch die Natur zu gehen und gerne auch ein Tagebuch zu führen.


Wir befinden uns bis zum 26. Mai noch in der Energiewelle von MULUC, dem roten Mond, welcher uns hilft zu transformieren, reinigen und loszulassen (ein Dauerthema in der jetzigen Zeit).


Vom 30. Mai bis 11. Juni begleitet uns IK, der weiße Wind, passend zur Zwillinge Energie, denn auch hier geht es um Kommunikation. Achte auf deine Gedanken und Worte, darauf mit welcher Energie du dich umgibst und was du weiterträgst. Wähle nährende, freudvolle Gedanken und gebe weiter, was nährt und freudvoll ist. Affirmation für diese Zeit ist z.B. "Ich lasse nur in mein Leben, was Leben bringt."


Vom 12. bis 24. Juni begleitet uns dann MEN, der blaue Adler, welcher die Energie des Tempels der Präzipitation widerspiegelt, nämlich unsere Schöpferkraft. Das erste Huna Prinzip lautet IKE, die Welt ist so wie du sie wahrnimmst. Nimmst du sie als einen schönen Ort war, wird dir immer wieder auch Schönes begegnen. Nimmst du sie als einen Ort des Schreckens wahr, wird dir auch das immer wieder begegnen. Worauf legst du deinen Fokus? Was erschaffst du mit deinen Gedanken? Betrachte die Dinge aus einer anderen, höheren Perspektive, beziehe das große Bild mit ein. Hauche deinen Visionen leben ein und nähre, was dir gut tut. Folge der Freude.


Es zeigen sich auf so vielen Ebenen immer mehr die Synchronitäten, der rote, bzw. goldene Faden in deinem Leben. Das Universum spricht unaufhörlich mit dir, lerne zuzuhören. Werde still, atme und lausche. Alles ist bereits vorhanden und du hast alles in dir, was du brauchst. Erinnere dich, lege dein Potential frei. Lebe es. Lebe dein Leben. Lass dich inspirieren und inspiriere Andere. Wir alle erschaffen mit unseren Gedanken, Worten und Handlungen unsere Welt, geben sie in das Kollektiv, welches uns im Außen gespiegelt wird. Die Wende, der Aufstieg, hat bereits begonnen. Das Neue ist bereits da und zeigt sich immer mehr und das Alte macht noch ein bissl Krach beim Sterben. Das ist okay, auch das hat seinen Grund. Was wir wahrnehmen, womit wir in Resonanz gehen, zeigt, was noch in uns geheilt, transformiert, vergeben und losgelassen werden möchte. Alles ist gut so wie es ist und wir sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort und tun genau das richtige. Alles, was wir brauchen, bekommen wir in unser Leben geführt, dann, wenn wir es brauchen. Wir können uns dafür öffnen und mit etwas Mut und Vertrauen gehen wir unseren Weg, in unserer Zeit, auf unsere Weise.


Niemand ist wie du. Niemand kann das, was du kannst. Du zählst. Das, was durch dich in die Welt gebracht wird, zählt. Lass dir von niemandem etwas anderes einreden, auch nicht von dir selbst. You got this.


Alles Liebe und viel Freude,

Stefanie Somea

PANadera

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